Jaremtsche - Vielen Dank für die großzügige Spende und Unterstützung

Liebe Schülerinnen, liebe Eltern, liebe Lehrerinnen,

ich möchte euch allen von ganzem Herzen für die großzügige Spende in Höhe von 2.313 Euro danken. Diese Summe wurde direkt an unseren Bürgermeister übergeben, der sie wiederum an den Bürgermeister von Jaremtsche weitergeleitet hat.

Es ist mir ein Anliegen, euch zu versichern, dass diese Spende in die Bildung investiert wird. Der Bürgermeister von Jaremtsche hat zugesichert, uns über die Verwendung der Mittel auf dem Laufenden zu halten. Dies zeigt, dass wir gemeinsam einen positiven Einfluss auf das Leben der Kinder in Jaremtsche haben können.

Die Spendenaktion hat mir eindrucksvoll gezeigt, dass unsere Schule über den Tellerrand blickt. Mit dieser großzügigen Geste haben wir ein starkes Zeichen der Solidarität gesetzt. Während wir hier in Sicherheit leben, tobt nur unweit von uns ein Krieg, der das Leben vieler Menschen beeinflusst. Doch trotz dieser widrigen Umstände geht der Alltag in der Ukraine weiter. Die Kinder dort besuchen weiterhin die Schule und denken an ihre Zukunft.

Ein besonders positives Zeichen ist, dass einige Schülerinnen und Schüler aus Jaremtsche begonnen haben, Deutsch zu lernen. Sie haben erkannt, wie wichtig Fremdsprachen für ihre Zukunft sind. Diese Entscheidung ist ein Schritt in die richtige Richtung und ein Zeichen von Hoffnung.

In Absprache mit der Direktion und dem Bürgermeister von Bregenz, Michael Ritsch, werden wir auch in diesem Jahr Schülerinnen aus Jaremtsche einladen. Sie werden uns Anfang Juni besuchen und es ist geplant, sie in den Familien unserer fünften Klassen unterzubringen. Diese Woche soll für sie eine sorgenfreie Zeit sein, in der sie neue Erfahrungen sammeln und Freundschaften schließen können.

Wir können den Krieg nicht stoppen, aber durch unsere Aktionen zeigen wir den Jugendlichen aus Jaremtsche, dass wir sie nicht vergessen haben und dass sie Teil unserer Gemeinschaft sind. Nochmals vielen Dank für eure Großzügigkeit und Unterstützung! Es ist ermutigend zu sehen, wie wir gemeinsam einen Unterschied im Leben anderer Menschen machen können.

 

Herzliche Grüße,

Annette Rosemann-Kreidl

 

Liebe Schülerinnen, liebe Eltern, liebe Lehrerinnen,

 

ich möchte euch allen von ganzem Herzen für die großzügige Spende in Höhe von 2.313 Euro danken. Diese Summe wurde direkt an unseren Bürgermeister übergeben, der sie wiederum an den Bürgermeister von Jaremtsche weitergeleitet hat.

Es ist mir ein Anliegen, euch zu versichern, dass diese Spende in die Bildung investiert wird. Der Bürgermeister von Jaremtsche hat zugesichert, uns über die Verwendung der Mittel auf dem Laufenden zu halten. Dies zeigt, dass wir gemeinsam einen positiven Einfluss auf das Leben der Kinder in Jaremtsche haben können.

Die Spendenaktion hat mir eindrucksvoll gezeigt, dass unsere Schule über den Tellerrand blickt. Mit dieser großzügigen Geste haben wir ein starkes Zeichen der Solidarität gesetzt. Während wir hier in Sicherheit leben, tobt nur unweit von uns ein Krieg, der das Leben vieler Menschen beeinflusst. Doch trotz dieser widrigen Umstände geht der Alltag in der Ukraine weiter. Die Kinder dort besuchen weiterhin die Schule und denken an ihre Zukunft.

Ein besonders positives Zeichen ist, dass einige Schülerinnen und Schüler aus Jaremtsche begonnen haben, Deutsch zu lernen. Sie haben erkannt, wie wichtig Fremdsprachen für ihre Zukunft sind. Diese Entscheidung ist ein Schritt in die richtige Richtung und ein Zeichen von Hoffnung.

In Absprache mit der Direktion und dem Bürgermeister von Bregenz, Michael Ritsch, werden wir auch in diesem Jahr Schülerinnen aus Jaremtsche einladen. Sie werden uns Anfang Juni besuchen und es ist geplant, sie in den Familien unserer fünften Klassen unterzubringen. Diese Woche soll für sie eine sorgenfreie Zeit sein, in der sie neue Erfahrungen sammeln und Freundschaften schließen können.

Wir können den Krieg nicht stoppen, aber durch unsere Aktionen zeigen wir den Jugendlichen aus Jaremtsche, dass wir sie nicht vergessen haben und dass sie Teil unserer Gemeinschaft sind. Nochmals vielen Dank für eure Großzügigkeit und Unterstützung! Es ist ermutigend zu sehen, wie wir gemeinsam einen Unterschied im Leben anderer Menschen machen können.

 

Herzliche Grüße,

Annette Rosemann-Kreidl