Elisa Bégin gewinnt den heurigen Bundeswettbewerb der Philosophieolympiade in Salzburg

Auch dieses Jahr trudelten wieder Schüler:innen aus ganz Österreich, Südtirol und der Schweiz in Salzburg ein, um dort gemeinsam den Bundeswettbewerb der österreichischen bzw. deutschsprachigen Philosophieolympiade abzuhalten.

 

Wer nun aber konkurrierendes Streben und hohen Druck erwartet, der täuscht sich weitgehend, die Zeit in Salzburg fühlte sich keineswegs wie ein klassischer Wettbewerb an. Auch wenn Diskussionen hitzig und philosophische Debatten sehr intensiv werden konnten - gerade das zeigte, wie die Philosophie vom Dialog, Perspektivenwechsel und verschiedenen Zugängen lebt.

 

Daneben bot auch das abwechslungsreiche Programm mit Workshops, Vorträgen, Essayschreiben und einer Stadtführung viele besondere Momente. Und nicht zu vergessen, das Studierendenkomitee, das sich um eine großartige Organisation, Kennenlernspiele – und stets auch um unser Wohlbefinden – sorgte.

 

Es ist unglaublich bereichernd, unter Gleichgesinnten zu sein, sich auszutauschen und geradezu alles diskutieren zu können. Aber ich durfte nicht nur unglaublich kluge, kritisch denkende und spannende Persönlichkeiten kennenlernen, sondern auch Freunde finden - womöglich sogar welche fürs Leben!

 

Insgesamt gehört die Philosophieolympiade zu den schönsten und prägendsten Erfahrungen in meiner Schulzeit. Ich bin deswegen unglaublich dankbar und stolz, bereits das dritte Jahr ein Teil davon gewesen zu sein. Außerdem freue ich mich nun sehr über die Möglichkeit, bei der IPO in Warschau teilnehmen zu dürfen!

Elisa Bégin gewinnt den Bundeswettbewerb der Philosphieolympiade in Salzburg. Die Schulgemeinschaft gratuliert zu dieser besonderen Leistung.

Der Gewinner-Essay von Elisa ist unter diesem Link erhältlich: Essay von Elisa Bégin

 

Selbst beschreibt sie diese außergwöhnliche  Erfahrung wie folgt:

 

"Auch dieses Jahr trudelten wieder Schüler:innen aus ganz Österreich, Südtirol und der Schweiz in Salzburg ein, um dort gemeinsam den Bundeswettbewerb der österreichischen bzw. deutschsprachigen Philosophieolympiade abzuhalten.

Wer nun aber konkurrierendes Streben und hohen Druck erwartet, der täuscht sich weitgehend, die Zeit in Salzburg fühlte sich keineswegs wie ein klassischer Wettbewerb an. Auch wenn Diskussionen hitzig und philosophische Debatten sehr intensiv werden konnten - gerade das zeigte, wie die Philosophie vom Dialog, Perspektivenwechsel und verschiedenen Zugängen lebt.

Daneben bot auch das abwechslungsreiche Programm mit Workshops, Vorträgen, Essayschreiben und einer Stadtführung viele besondere Momente. Und nicht zu vergessen, das Studierendenkomitee, das sich um eine großartige Organisation, Kennenlernspiele – und stets auch um unser Wohlbefinden – sorgte.

Es ist unglaublich bereichernd, unter Gleichgesinnten zu sein, sich auszutauschen und geradezu alles diskutieren zu können. Aber ich durfte nicht nur unglaublich kluge, kritisch denkende und spannende Persönlichkeiten kennenlernen, sondern auch Freunde finden - womöglich sogar welche fürs Leben!

Insgesamt gehört die Philosophieolympiade zu den schönsten und prägendsten Erfahrungen in meiner Schulzeit. Ich bin deswegen unglaublich dankbar und stolz, bereits das dritte Jahr ein Teil davon gewesen zu sein. Außerdem freue ich mich nun sehr über die Möglichkeit, bei der IPO in Warschau teilnehmen zu dürfen!"

Elisa Bégin