Auszeichnung für die ABA von Marie-Luise Di Pauli

Wir gratulieren Marie-Luise Di Pauli zur Auszeichnung ihrer Abschließenden Arbeit „Die sozioökonomischen Folgen des Zusammenbruchs der k. u. k. Monarchie am Beispiel meiner Ururgroßmutter“ recht herzlich – sie hatte es geschafft, in der Kategorie „Geisteswissenschaften“ unter die drei Besten des Landes gereiht zu werden. Im Rahmen einer Feier, welche am 20. Mai im Privatgymnasium Riedenburg stattfand, hatten alle nominierten Kandidaten/-innen noch einmal Gelegenheit, ihre Arbeiten vor einer hochkarätigen Jury zu präsentieren, welche dann die endgültige Reihenfolge festlegte. Die Juroreninnen und Juroren platzierten Marie-Luises Arbeit auf den ausgezeichneten 2. Rang – ein großartiger Erfolg!

In ihrer Arbeit setzt sie sich mit einem familienhistorischen Thema auseinander und beleuchtet das dramatische Schicksal ihrer Ururgroßmutter Charlotte Hampl. Diese erlebte die Wirren des ersten Weltkriegs und musste nach dem Tod ihres Mannes mit Ihren Kindern mehrmals den Wohnort wechseln, wobei sie ihr gesamtes Hab und Gut verlor. Schließlich fand sie in Vorarlberg eine neue Heimat. Trotz dieser schweren schicksalshaften Rückschläge gelang es ihr, zu überleben und ihren Kindern eine gute Bildung zu ermöglichen.

 

Wir gratulieren Marie-Luise Di Pauli zur Auszeichnung ihrer Abschließenden Arbeit „Die sozioökonomischen Folgen des Zusammenbruchs der k. u. k. Monarchie am Beispiel meiner Ururgroßmutter“ recht herzlich – sie hatte es geschafft, in der Kategorie „Geisteswissenschaften“ unter die drei Besten des Landes gereiht zu werden. Im Rahmen einer Feier, welche am 20. Mai im Privatgymnasium Riedenburg stattfand, hatten alle nominierten Kandidaten/-innen noch einmal Gelegenheit, ihre Arbeiten vor einer hochkarätigen Jury zu präsentieren, welche dann die endgültige Reihenfolge festlegte. Die Juroreninnen und Juroren platzierten Marie-Luises Arbeit auf den ausgezeichneten 2. Rang – ein großartiger Erfolg!

In ihrer Arbeit setzt sie sich mit einem familienhistorischen Thema auseinander und beleuchtet das dramatische Schicksal ihrer Ururgroßmutter Charlotte Hampl. Diese erlebte die Wirren des ersten Weltkriegs und musste nach dem Tod ihres Mannes mit Ihren Kindern mehrmals den Wohnort wechseln, wobei sie ihr gesamtes Hab und Gut verlor. Schließlich fand sie in Vorarlberg eine neue Heimat. Trotz dieser schweren schicksalshaften Rückschläge gelang es ihr, zu überleben und ihren Kindern eine gute Bildung zu ermöglichen.